Süßkartoffeln mit frischen Feigen

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Feigen haben zwischen Juli und November Hochsaison in dieser Zeit haben sie das beste Aroma. Also höchste Zeit ein neues Rezept mit diesen süßen Früchten zu Probieren.

Das Rezept habe ich aus dem Kochbuch Jerusalem von Ottolenghi und Tamimi. Ein wunderbares Buch das ich nur empfehlen kann. Das Rezept geht sehr einfach, setzt aber frische Zutaten voraus.

Süßkartoffeln mit frischen Feigen

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Kochzeit 15 Minuten
Zeit gesamt 25 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 1-2 Stk Süßkartoffeln (ca. 1 kg)
  • 6 Stk Feigen frisch
  • 1 Peperoni rot
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • Olivenöl
  • 4 EL Balsamicoessig
  • 1 EL brauner Zucker
  • Ziegenkäse weich
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Süßkartoffeln gründlich waschen (die Schale kann mit gegessen werden) und Halbieren. Jede Hälfte noch mal in 3 – 4 Spalten schneiden. Es empfiehlt sich beim Einkaufen eher kleine Kartoffeln zu nehmen – wenn sie zu groß sind wie bei mir – die Spalten noch mal Halbieren.

  2. In der Zwischenzeit etwas Balsamicoessig mit dem Zucker zusammen zum kochen bringen und einkochen, so dass ein dickflüssiger Sirup entsteht. Wenn er zu dick wird etwas Wasser oder noch mal Essig dazu geben.

  3. Feigen vierteln und beiseite stellen.

  4. Die Frühlingszwiebeln in 4cm lange Rauten schneiden. Die Chili in feine Scheiben schneiden. Beide mit etwas Olivenöl für 3-4 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Die Frühlingszwiebeln sollen nicht braun werden, sondern nur etwas weicher.

  5. Soblad die Kartoffeln fertig sind diese aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Die Feigen dazugeben, und mit dem Chilli Öl übergießen. Etwas Ziegenkäse darüber streuen und mit der Balsamico Reduktion beträufeln.

 

In diesem Artikel geht es um:

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Fotograf, Foodblogger, Hundebesitzer, Online Marketing Experte

Seit mehr als 10 Jahren begeistert Thomas seine Leser mit Rezepten und Geschichten rund ums Kochen. In den letzten Monaten tauscht er aber immer mal wieder den Kochlöffel mit der Kamera und und berichtet über Menschen und Ereignisse, die oft – aber nicht immer mit Essen zu tun haben.

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