Focaccia mit Spargel und getrockente Tomaten

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Spargel kann man grillt, kocht, braten, dünstet oder eben backen. Spargel-Focaccia ist eine weitere Variante wie man dieses Edelgemüse bestens zur Geltung bringen kann.

Spargel schmeckt einfach gut. Neben den altbekannten Zubereitungsarten habe ich jetzt eine weitere kennen gelernt. Das Rezept stammt aus dem neuen Genussmagazin Food & Farm, was seit April auf dem Markt ist.

Focaccia mit Spargel und getrockente Tomaten

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Zeit gesamt 45 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

Hefeteig:

  • 350 g Mehl
  • 2 TL Trockenhefe
  • 200 ml Wasser lauwarm
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz

Belag

  • 400 g Spargel weißer & grüner
  • 50 g getrocknete Tomaten in Öl
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Salz grobes Meersalz zum bestreuen

Zubereitung

  1. Mehl, Wasser, Olivenöl und Hefe vermischen und zusammen mit dem Wasser zu einem weichen Hefeteig kneten. Wenn man den Teig mit einer Küchenmaschine knetet, ist er fertig, sobald er nicht mehr am Schüsselrand festklebt. Den Teig abgedeckt für 30 Min gehen lassen.
  2. In der Zwischenzeit den weißen Spargel schälen und der Länge nach halbieren. Beim grünen Spargel reicht es in der Regel, wenn man die angetrockneten Enden abschneidet.
  3. Den Teig ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit Spargel und den getrockneten Tomaten belegen und mit dem Öl von den Tomaten beträufeln. Mit feingehacktem Rosmarin und groben Salz bestreuen. Bei 180 °C im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen.

Focaccia schmeckt am besten warm aus dem Ofen.

Ein neues Genuss Magazin:

Food and Farm Hefte - Focaccia mit Spargel und getrockente TomatenDas Rezept stammt aus dem neuen Magazin Food & Farm das seit dem 28. April im Handel ist. Es erscheint alle 2 Monate.
Das Heft möchte hinter die Kulissen schaun und Zusammenhänge erklären. „Wir wollen Verbraucher handlungsfähig machen“ hat Hans Wörle der Herausgeber gesagt als er uns die erste Ausgabe bei der Vorstellung präsentiert hat. Herkunft und Erzeugung von Lebensmitteln sind die Kernthemen des neuen Magazins. Ob auf dem eigenen Balkon, im Stadtgarten oder auf einem Acker: Das neue Genussmagazin erklärt den Weg vom Feld auf den Teller.

In diesem Artikel geht es um:

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Fotograf, Foodblogger, Hundebesitzer, Online Marketing Experte

Seit mehr als 10 Jahren begeistert Thomas seine Leser mit Rezepten und Geschichten rund ums Kochen. In den letzten Monaten tauscht er aber immer mal wieder den Kochlöffel mit der Kamera und und berichtet über Menschen und Ereignisse, die oft – aber nicht immer mit Essen zu tun haben.

2 Kommentare

  1. Grüner Spargel:
    Enden nicht abschneiden, sondern abbrechen. Linke Hand in Spargel Mitte, rechtet Hand am Spargel Ende dann biegen,… so bricht das holzige Ende ab.
    Klaus in Santa Barbara

  2. Diese Methode kenn ich noch nicht – muss ich mal ausprobieren. Allerdings glaub ich, dass ich beim Schneiden weniger wegnehme als beim brechen.
    Ich teste das und werde berichten
    Vielen Dank für den Tipp.
    Thomas

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