Belugalinsen Salat

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Beluga Linsen haben mit den Fischeiern nur den Namen gemein. Das ist auch gut so, denn mir schmeckt Kaviar nicht. Die Linsen haben dagegen einen feinen nussigen Geschmack der etwas an Maronen erinnert, das ist mir viel lieber und passen auch besser in den Salat.

Ich musste tatsächlich etwas suchen bis ich die Beluga Linsen gefunden hatte. Fündig wurde ich letzt endlich im Reformhaus aber mit etwas Glück findet man sie auch in einem gut sortierten Supermarkt.

  • 1 Tasse Belugalinsen
  • 1 Lorbeerblatt
  • 3 Tassen Wasser
  • 2 EL Balsamico Essig
  • 1 EL Apfelbalsamico
  • 2 EL Olivenöl (sehr gute Qualität)
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 1 rote Zwiebel
  • Petersilie
  • Minze
  • 1 Chilli

Die Zubereitung ist sehr einfach. Die Linsen in einem Sieb unter fließendem Wasser gründlich spülen. Die Linsen zusammen mit dem Lorbeerbaltt in einem Topf mit der dreifachen Menge an Wasser bei mittlerer Hitze ca. 30 Minuten kochen. Ich mag es am liebsten wenn die Linsen im Salat noch etwas Biss haben, daher fange ich ab ca. 20 Minuten an zu probieren und beende die Kochzeit wenn mir die Konsistenz gefällt. Überschüssiges Wasser evtl. abgießen.

Ganz wichtig bei Hülsenfrüchten ist, sie immer ohne Salz zu kochen. Salz verlängert die Kochzeit!

Die Linsen etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die rote Zwiebel und die Chilli in feine Streifen schneiden. Petersilie zusammen mit der Minze grob hacken und zu den abgekühlten Linsen geben.

Aus den Restlichen Zutaten eine Vinaigrette herstellen. Ich benutze dazu ein Schraubglas (Marmeladenglas) in das ich alle Zutaten gebe. Deckel zu und feste schütteln – schneller geht kein Dressing.

Der Salat sollte mindestens eine Stunde durchziehen, danach noch mal abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Beim Abschmecken darauf achten, dass das nussige Aroma der Linsen mit der fruchtigen Säure gut harmoniert.

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Fotograf, Foodblogger, Hundebesitzer, Online Marketing Experte

Seit mehr als 10 Jahren begeistert Thomas seine Leser mit Rezepten und Geschichten rund ums Kochen. In den letzten Monaten tauscht er aber immer mal wieder den Kochlöffel mit der Kamera und und berichtet über Menschen und Ereignisse, die oft – aber nicht immer mit Essen zu tun haben.

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